هر اندیشه زنده ای، جاذبه دارد، و روان را به سوئی میکشد. اندیشیدن زنده، آنست که انسان از اندیشه های گوناگون، به راستاهای گوناگون کشیده شود، و از این کشاکشها، روان، به موج آید، و دریائی توفانی شود، و در این کشاکشهاست که خرد، بیدار میشود و میکوشد تا این کششها را باهم همآهنگ سازد، و از همآهنگشوی این کششهاست که روشنی و خواست از گوهر او زائیده میشود
Manucher Jamali
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Jeder lebendige Gedanke hat Anziehungskraft und zieht die Seele in eine Richtung.
Lebendiges Denken ist, dass der Mensch von verschiedenen Gedanken in verschiedene Richtungen gezogen wird und dass durch diese Auseinandersetzungen die Seele in Wellen gerät und zu einem stürmischen Meer wird.
Diese Auseinandersetzungen führen zum Erwachen der schöpferischen Vernunft (خرد), die bemüht ist, diese Anziehungen miteinander in Einklang zu bringen.
Und aus dem In-Einklang-Kommen dieser Anziehungen werden Helligkeit/Klarheit (روشنی) und Wille/Wollen (خواست) aus ihrem Wesen heraus geboren.
Manuchehr Jamali
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Every living thought possesses a force of attraction and draws the soul in a certain direction.
Living thought means that a person is pulled in different directions by various thoughts, and that through these conflicts, the soul becomes agitated and turns into a stormy sea.
These conflicts lead to the awakening of the creative reason (خرد), which strives to bring these attractions into harmony with one another.
And from the harmonization of these attractions, brightness/clarity (روشنی) and volition/will (خواست) are born from their very essence.
دموکراسی، بر اصل «حق و توانائی افراد ملت به اندیشیدن آزاد» قرار دارد، که برضد هر گونه حکومت دینی یا ایدئولوژیکی است.در آزادیست که افراد، در اندیشیدن، متنوع و گوناگون و رنگارنگ میشوند.«حقیقت» که در فرهنگ ایران، «راستی» است، بیان پیدایش آزادانه گوهر خود فرد انسانست.ولی «ارشاد» اسلامی، برضد آزادی اندیشیدن افراد، و توانا شدن آنان در حاکمیتست.واژه اسلامی «ارشاد»، به معنای «تحمیل کردن راه رستگاری که شریعت اسلامست» به انسان. ایرانیان به «رُشد»، معنای «نشو و نماداده اند که در اصل ندارد».فرهنگ در ایران، به معنای جوشیدن آب از کاریز گوهر خود انسانست،و با این آبست که جهان را میتوان آباد کرد و آزادی را آفرید
Manuchehr Jamali
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Demokratie beruht auf dem Prinzip des Rechts und der Fähigkeit des Volkes, frei zu denken, und steht damit jeder religiösen oder ideologischen Herrschaft entgegen. In der Freiheit entfalten sich Individuen in ihrer Vielfalt und Unterschiedlichkeit im Denken.
„Wahrheit“, die in der iranischen Kultur als „Rastī“ (Wahrhaftigkeit / Geradheit) verstanden wird, bezeichnet das freie Hervortreten und die Entfaltung des inneren Wesens des Menschen.
Demgegenüber steht das islamische Konzept der „Eršād“ (Rechtleitung), das im Widerspruch zur Denkfreiheit und zur Selbstbestimmung des Individuums verstanden wird. „Eršād“ bedeutet hier: dem Menschen einen vorgegebenen Weg des Heils – nämlich das islamische Gesetz (Scharia) – aufzuzwingen.
Im Iranischen wurde „Roshd“ (Entwicklung / Wachstum) hingegen als Begriff der Entfaltung verstanden, als ein Prozess des Werdens und Aufblühens.
Kultur bedeutet in diesem Verständnis, dass aus der inneren Quelle des menschlichen Wesens wie aus einem Wasserkanal lebendiges Wasser hervortritt. Mit diesem Wasser kann die Welt aufgebaut und Freiheit hervorgebracht werden.
M. Jamali
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European image of a Fenix
Democracy is based on the rule of law and the people’s ability to think freely, and thus stands in opposition to any form of religious or ideological domination. In freedom, individuals flourish in their diversity and differences of thought.
“Truth,” understood in Iranian culture as “Rastī” (truthfulness/uprightness), refers to the free expression and unfolding of a person’s inner being.
In contrast stands the Islamic concept of “Eršād” (guidance), which is understood as being at odds with freedom of thought and the individual’s self-determination. “Eršād” here means: imposing a predetermined path to salvation – namely Islamic law (Sharia) – upon people.
In the Iranian context, however, “Roshd” (development / growth) was understood as a concept of unfolding, as a process of becoming and blossoming.
In this understanding, culture means that living water flows forth from the inner source of the human being, as from a water channel. With this water, the world can be built up and freedom brought forth.
مسئله ایران، جنگ با الله هست نه با یک دیکتاتور مسئله بنیادی، غصب ِحاکمیت انسان از الله است
Das Problem des Iran ist ein Kampf gegen Allah, nicht gegen einen Diktator. Das Grundproblem ist die Usurpation der menschlichen Souveränität durch Allah.
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The problem with Iran is a struggle against Allah, not against a dictator. The fundamental problem is Allah’s usurpation of human sovereignty.
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El problema de Irán es una lucha contra Alá, no contra un dictador. El problema fundamental es la usurpación de la soberanía humana por parte de Alá.
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Le problème de l’Iran, c’est une lutte contre Allah, et non contre un dictateur. Le problème fondamental réside dans l’usurpation de la souveraineté humaine par Allah.
Simorghische Denkungsart: Leben, Welt und säkularer Mystizismus
Ein Versuch von Palang LYA
Grundlagen des Denkens
Die simorghische Denkungsart, die Manuchehr Jamali philosophisch umreißt, rekonstruiert eine iranisch-persische Kultur, deren Kern Weltlichkeit, Lebensbejahung und Pluralität sind.
Das Göttliche ist die Welt selbst: lebendig, relational, selbstbewegend – nicht dichotomisiert jenseits oder außerhalb der Welt.
Weltlichkeit ist Ursprung, nicht Defizit.
Die Welt ist Subjekt und Rahmen aller Erfahrung, kein Mittel menschlicher Zwecke.
Aus dieser Grundstruktur der Welt folgt, dass Neutralität, Säkularität und Freiheit nicht aus abstrakten Normen oder importierten Modellen entstehen, sondern aus der inneren Lebendigkeit und Selbstordnung der zeitlichen Welt. Kein transzendentes Prinzip beansprucht Totalität; die reale Welt selbst ist Maßstab für Moral, Ethik und Politik.
Moderne Weite: jenseits von Glaube und Unglaube
Ein Aspekt simorghischer Denkungsart ist die Einbeziehung aller Formen von philosophisch deutbaren Akten von „Glauben“ und „Unglauben“, als Frage, Annahme und Zweifel. Die iranische Kultur ist in ihren mythischen Selbstbegriffen weder islamisch noch schiitisch, sie war auch nicht zoroastrisch.
Historisch-mythologisch umfasst sie:
Polytheismen und Atheismen
Philosophische Glaubens- und Unglaubensformen als Erkenntnissuche
Weltzugänge, die nicht auf Dogma oder Offenbarung reduziert werden können
Die Vielgestaltigkeit der Annäherung an Wahrheit im weltlich-zeitlichen Kontext
Die simorghische Denkungsart betrachtet die Welt als lebendiges Ganzes, in dem diese vielfältigen Ausdrucksformen von schöpferischer Vernunft und Erfahrung koexistieren. Neutralität, Säkularität und Freiheit entstehen so aus der Struktur der Welt selbst, nicht aus institutioneller Abgrenzung.
Freiheit, Pluralität und Aufklärung
Historische Freiheitswirkungen, wie sie in Renaissance und europäischer Aufklärung sichtbar werden, sind essenziell:
Individuelle Gewissensfreiheit
Trennung von Religion und Staat
Pluralisierung des Denkens
Diese Impulse werden in einen globalen und geschichtsorientierten Horizont eingebettet, in dem Freiheit als Produkt der Vielheit der Perspektiven verstanden wird. Monolithische Systeme – ideologisch, religiös oder politisch – blockieren Erkenntnis und Lebensbejahung. Pluralität ist eine notwendige Voraussetzung für das Erkennen und Handeln.
Globale und historische Tiefenperspektive
Die simorghische Denkungsart integriert historische und kulturelle Strömungen:
Altiranische Mythenschichten und -fragmente und vor-zoroastrische Traditionen
Antike Philosophien
Indische und chinesische Denktraditionen
Europäische Renaissance und Aufklärung
Kritisch reflektiert werden Zoroastrismus und Islam [als Lichtreligionen], verstanden als historische Prozesse der Entweltlichung:
Unterdrückung weiblicher Gottheiten und polytheistischer Traditionen
Spaltung und Dämonisierung wesentlicher (komplexer) Lebensprinzipien
Schaffung enger, gewaltsamer Strukturen, die ursprüngliche Lebens- und Weltphilosophie unterdrückten
Die simorghische Rekonstruktion bemüht sich darum, ursprünglichere Weltzugänge wieder zugänglich zu machen und nutzt diese als Basis für ein Denken, das weltlich, plural und in sich konsistent ist.
Naturbegriff
Zentral ist der Naturbegriff:
Natur = lebendige Selbstbewegung, das Selbstsein der Welt
Freiheit kann nicht zu Lasten der Lebendigkeit bestehen
Welt, Ethik und Politik sind untrennbar miteinander verbunden
Die Welt wird als lebendiger Maßstab verstanden, nicht als Instrument. Moralische und ethische Prinzipien folgen aus der Art, wie die Welt lebt und sich bewegt.
Heidnische Immanenz
Die simorghische Denkungsart ist „heidnisch“ im Sinn einer weltlich-grundierten Lebensphilosophie:
Keine absolute Offenbarung
Keine transzendente Endinstanz
Keine Spaltung von Licht/Dunkelheit und Materie
Keine Hierarchisierung von Seinsbereichen
Mystik intensiviert die Verbindung zur Welt, sie ist kein Fluchtmechanismus. Säkularität ist in der Welt verankert, nicht Entheiligung. Neutralität folgt aus der lebendigen Struktur der Welt selbst.
Mystische Strategien in islamisierten Kontexten
Iranische Mystiker wie Molavi (Rumi) und Attar navigierten in islamisierten Strukturen, in denen Dogmen und Monopolisierung von Wahrheit herrschten. Ihre Strategien:
Paradoxie und Allegorie: Inhalte außerhalb wörtlicher Interpretation werden metaphorisch vermittelt
Lachen und Ironie: Freudvolle Erkenntnis öffnet Räume, in denen glaubenstechnisches Dogma nicht die Sicht auf die Welt blockiert
Immanente Spiritualität, immanente Bedeutsamkeit: die Welt selbst und ihre lebendige Ordnung werden in alltäglichen Erfahrungen gespürt
Dichtung wird so zu einem Raum der Erkenntnis, in dem Erfahrungen artikuliert werden, die arbiträr-arbeitende Dogmen nicht erfassen können.
Synthese: Die simorghische Denkungsart
Die simorghische Denkungsart verbindet:
Historische Freiheitswirkungen (Aufklärung, Renaissance, Geschichte und Mythos)
Begründung der Neutralität aus der Welt selbst
Globale Pluralität kultureller Freiheitsimpulse
Natur als lebendige, sich selbst bestimmende Bewegung
Heidnische Immanenz als Grundlage für Erkenntnis und Handeln
Poetische Schönheit und Strategien der Mystiker (Wahrheitssuche, die Verbindung von Erkenntnis und Freude)
Moderne epistemische Weite jenseits von „Glaube oder Unglaube“
Die lebendige Welt als „Gott“ – die Welt selbst ist Subjekt, Maßstab und vielfältige Quelle allen Seins
Neutralität, Säkularität und Freiheit entstehen nicht aus externen Normen, sondern aus der lebendigen Struktur der Welt, die Erfahrung, Reflexion, Poesie und Lebensbejahung miteinander verbindet.
Fazit
Die simorghische Denkungsart ist eine philosophische Landkarte, auf der nicht Europa, Religion oder Ideologie das Zentrum bilden, sondern die Welt selbst als lebendige Selbstbewegung. Freiheit bedeutet:
die Welt nicht zu monopolisieren
Pluralität zu ermöglichen
das Göttliche in der Welt und als Welt selbst zu respektieren, keine Hierarchisierung von Seinsprinzipien, -räumen, -dimensionen
Mystik und Poesie sind bewusste Instrumente, die Räume eröffnen, in denen Erkenntnis und Lebensbejahung jenseits herrschaftlicher Dogmen möglich werden.
Mystik und Poesie fungieren als bewusste Instrumente, die jenseits herrschaftlicher [Glaubens-] Tyrannei Räume für Kontinuen, Erkenntnis und Lebensbejahung eröffnen. Die iranische Kultur zeigt sich als umfassender, inklusiver Horizont, der Polytheismen, Atheismen, Glaubens- und Unglaubensformen gleichermaßen integriert – alles im Sein der Welt, in ihrer Lebendigkeit und Kontextualität.
Hier schließen, stellvertretend für den zivilisationsbegründenden Jamshid und die Göttin Khordad zwei Greife sicher ein Höllentor.
فرهنگی که اصل عدم خشونت دراقدامات سیاسی، ازآن میزاید
برای سکولار ساختن جامعه، باید « درب ِ دوزخ » را بَست درفرهنگ ایران، کار ِ بنیادی ِانسان درگیتی ، بستن ِ دربِ دوزخ است
دربِ دوزخ که بسته شد،راه چاره ای جزفرستادن همه، به بهشت نیست
وبدینسان، گیتی، بهشت میشود
تادرب ِدوزخ ِ الله و پدرآسمانی و اهورامزدا
رانـبـنـدیم، گیتی ، بهشتِ جمشیدی نمیشود
سکولاریته ، بستن درب ِ همه دوزخها ، یا
نفی ِ « ترس ازعذاب درفراسوی گیتی» است
وهمچنین، گرفتن ِحقانیت
از«حکومت کردن ِ برپایه ترس» است
جمشید با خرداد ، در ِدوزخ را می بندند
نخستین پیام وامرالله به رسولش، محمّد درقرآن ،آنست که « برخیز و مردمان را بترسان وارهاب کن و به وحشت انداز= قم فانذر » ، ولی نخستین ،خویشکاری جمشید ، بُن همه انسانها درجهان، درفرهنگ ایران آنست که : برمیخیزد و درب ِ دوزخ و درب ِ همه گونه ترسها وهمه ترسانندگان و همه گونه رزمها و خونریزیها را می بندد . آنکه میترساند،جان وخرد را می آزارد ، و ازآ زردن ، کام می برد . آنکه میترساند ، ستمکاراست. ترساندن ، بُن همه بیدادگریهاست .« ترساندن » ، رسانیدن ِ برترین آزار به جان وخرد انسان است، که نزد ایرانیان ، هردو مقدسند . رسول الله ، باید با ترساندن ، مردمان را مطیع الله سازد ، وجمشید باید ، الاهان بیم آور، و آموزه هائی را که بیم آور و وحشت زا و جنگخواه و جهاد خواه هستند ، ازگستره زندگی وخرد، طرد و تبعید کند . جمشید باید ِالاهان دوزخسازو بیم آوررا از جهان براند . جمشید باید نگذارد که خدایان و پیامبرانشان ، بهشت خود را، بر زیر بنای دوزخ بسازند . دادن « دوزخ نقد دراین جهان وامروز » ، برای دادن « بهشت نسیه درآن جهان و فردا»، خویشکاری خدایاانیست که نمیتوانند « بهشت نقد درهمین گیتی » بسازند. چرا ایرانیان ، بُن خود را که جمشید هست ، فراموش ساخته اند ؟ چرا آنها « نیروی جمشیدی » را که درب ِ دوزخ ، و راه رسیدن به بهشتی را که از آتش ِ سوزنده دوزخ میگذرد ، می بندد ، از دست داده اند ؟ جمشیدی که بهشت ( خرداد = خوشزیستی ، مرداد = دیر زیستی ) خود را، نقد درگیتی، بدون کاربرد ترس و وحشت و ارهاب و انذار، بر پایه «خرد خندان » و « اصل بزم » میساخت ، هنوز در ما زنده است ، و باید ازسر، برانگیخته شود .
جمشید با همان کلید خردی که همه بندهای مشکلاتِ گیتی را میگشود ، میتوانست درب همه دوزخها و بیم ها و بیم آوران را به بندد . این جمشیدِ درضمیرماست که به ما میگوید : آنگاه که انسان درب ِ دوزخ را، در قرآن و درانجیل ودر هرکتاب مقدسی ببندد ، آنگاه خواهد توانست بهشت را در روی زمین بسازد . جمشید میگوید که بهشتی بدون دوزخ، درهمین گیتی میتوان ساخت . دوزخ ، هیچگاه راه رسیدن به بهشت نیست . راه رسیدن به بهشت ، ازمیان ِ دوزخ نمیگذرد . خردِ ضد خشم وقهرِ ِ بهمنی ِجمشید ، معمارساختن « بهشت بدون دوزخ » است . دوزخ ، آنجائیست که خشم وقهر هر ِالاهی ، در اوج خود، واقعیت می یابد ، وکوچکترین اندیشه ویادآوری تلخگین وزهرآلود ِ آن ، زندگی در گیتی را فلج میکند . وقتی مردمان، از دوزخ آنها نترسند، و به اندیشه بهشت نسیه ِ آنها دل نبندند ، به فکرساختن بهشت نقد در گیتی میافتند . فرهنگ ایران ، بسراغ خشکاندن، سرچشمه های بیم و وحشت و هراس میرود. دوزخ ، چهره غضب آلود الله وپدرآسمانی و …. است . عمل واندیشه ِ انسان ، نباید استوار برترس ازدوزخ باشد . حکومت نباید استوار بر ترس مردمان ازشکنجه وعذاب ( ازسیاست کردن ) باشد . فرهنگ ایران ، برضد « سیاست » است ، و میخواهد « جهان را بیاراید» . فرهنگ ایران ، پشت به « سیاست » ، و روی به « جهان آرائی » میکند . ما آراینده جهان میخواهیم ، نه سیاستمدار. « آراستن » ، نظم دادن کشور، با زیبائی است، و آنچه ترس آوراست ، زشت است . واژه « زشت » در فرهنگ ایران ، به معنای ترسناک است . این، هسته ِ فرهنگ ایران میباشد که همیشه پایدار خواهد ماند . جمشید با همکاری ِ زنخدا خرداد ، درب ِ دوزخ را می بندد ، و کیهان را با او، بی بیم و بی رزم میکند . یک اندیشه ترسناک ، خودِ خرد وروان ِانسانی را فلج میسازد ، واز هرترساننده ای ، آزارنده تراست ، چون سرچشمه اندیشه را در آباد کردن گیتی ، میخشکاند. « ایمان به وجود دوزخ » را باید از روانها و خردها ریشه کن ساخت ، تا خرد و روان ، رامش ِ خود را درهمین گیتی بجوید . یهوه والله ، وقتی که « چهره زشت غضبناک خود » را درآئینه دیدند ، امر کردند که کسی نباید صورت آنها را بکشد . گفتند که صورت خدا را نباید کشید ، چون خودشان هم نمیتوانستند دیدن صورت غضبناک وزشت وترسناک خود را تحمل کنند . خدایانی که زیبایند ، مردمان را بدان میخوانند تا صورت زیبای آنهارا همه جا بکشند . دوزخ ، دیدن چهره ِالاهان ِ بیم آور، درخیال وفکرو روان است . ولی انسان باید چهره خدای خود را بکشد ، تا خدای زیبای خود را بشناسد، و چهره ای را که ازغضب ، زشت میشود ، دوربیندازید .
این بود که جمشید در« روزنوروز بزرگ » که روز ششم فرودین ماه است، با زنخدا خرداد ، درب دوزخ را بست، و خدائی که صورتش زشت بود ، حق به خدابودن نداشت . واژه « زشت » درفرهنگ ایران، به معنای« مخوف و غضبناک» ست . خشم ، زشت وترسناک است .اگرخدا ، جمیل است ، میگذارد که همه دیده به جمال او بیندازند . وخدا ، موقعی خداست که هرگز زشت نشود . بُن شادی ، نابود کردن ِ« هراس ِ خرد ، از دوزخ ِنسیه » است . عمل، باید بتواند شادی از پیآیندهای خود را دراین گیتی دریابد .
شیوه درک « خوشی و بینش نقد » که گرانیگاه سکولاریته است درفرهنگ ایران ، درهمان پیوندِ « جمشید و زنخدا خرداد» بیان کرده میشود . ازآنجا که موبدان زرتشتی ، بکلی تصویر زنخدا خرداد و مفهوم زمان را تغییر داده اند ، ما این اندیشه های ژرف فرهنگ ایران را فراموش کرده ایم . ولی با ژرف بینی و دقت، میتوانیم این پیوند جمشید با زنخدا خرداد را درفرهنگ ایران بازسازی کنیم . آنچه در روزگاری دراز ، « همکاری جمشید و خرداد » بوده است ، در روایات زرتشتی ، تبدیل به « کار جمشید در روزخرداد » شده است . اینکه جم در روزخرداد، درب دوزخ را می بندد ، و بدینسان ، مردمان ، در گیتی دیگر نمی میرند و همیشه شاد و خوشند ، گره به تصویر خرداد و امرداد، پیش از زرتشت میخورد . خرداد، اصل آبادانی، و ساختن بهشت درگیتی است، و طبعا دربهشتِ آباد ، نه بیم ازکسی وچیزی وازخود اوهست، ونه رزم وجنگ و خونریزی ، و نه میخواهد که کسی برای فیروزساختن ِ او به جهاد برود. پس هرجا گام ِ خرداد برسد ، درآنجا نمیتوان دوزخ ساخت، و اندیشه وجود دوزخ را تلقین کرد و رایج ساخت .
خرداد ، امکان ایمان آوردن ِ به دوزخ را درفراسوی گیتی ، در روان انسان ازبین میبرد ، چون چنین اندیشه ای، سرچشمه ترس ووحشت درهرعملی ودرهرفکری درگیتی است. به همین علت ، همه ادیان نوری، دشمنان درجه یک این خرداد ومرداد ( هاروت و ماروت ) بودندوهستند . این اندیشه که جمشید در روز خرداد ، درب دوزخ را می بندد ، در متون دیگر پهلوی نیزبا محتویات بیشترآمده است ، که دامنه بررسی را بسیار میگسترد و روشنتر میسازد . دراین متون میتوان دید که دراین روز، جمشید ، گیتی را « بی بیم » و « بی رزمان » نیزمیکند. از اینجا میتوان دید که « بی بیم ساختن ، و بی رزم و جنگ وبی قهر ساختن » گیتی ، گوهر وجود خرداد است. نخستین پیآیند این عبارتها آنست که روایت « منی کردن جمشید درشاهنامه » داستانیست که موبدان زرتشتی، درخدمت الهیات خود ساخته اند. نه آنکه فردوسی ، دست به چنین کاری زده باشد ، بلکه این روایتیست که دست ساخته همان موبدان زرتشتی در دوره ساسانیان است .
جمشید ، همانقدر که محبوب و مطلوب همه ایرانیان بود ، درهمین کارش که « بستن در دوزخ » باشد ، عملی کاملا ضد الهیات زرتشتی نیز میکند .ازاین رو موبدان زرتشتی درباره جمشید ، درنوسان میان دوقطب متضاد بودند . هم اورا میستودند و هم اورا می نکوهیدند . خرداد هم ، گرفتار چنین دردسری بود . وقتی جمشید ، در دوزخ را ببندد ، دیگر موبدان ،مردمی را که طبق خواست اهورامزدا رفتار نکنند ، نمیتوانند به دوزخ بفرستند و کیفر بدهند . بستن در دوزخ بوسیله جمشید ، قدرت پاداش و کیفر دادن را ازاهورامزدا میگیرد . دریک روایت ، اندیشه فرهنگ سیمرغی باقی مانده است که هنوز زرتشتیان نیزآن را دوست میداشتند ، و در روایت دیگر، درک تضاد آن باالهیات زرتشتی باقی مانده است .
در روایت دیگر پهلوی ، همچنین میآید که جمشید در روز خرداد ، « پیمان » را از دوزخ بازآورد که از کیهان دزدیده شده بود ، و آنرا اندرکیهان به پیدائی آورد . این چه پیمانی بوده است ؟ « پیمان » چه معنائی و محتوائی داشته است ؟ چه پیمانی است که اگر از گیتی ، دزدیده شود ، دوزخ، پیدایش می یابد ؟ نبود پیمان درکیهان ، ایجاد دوزخ در کیهان را میکند ، و با « پیدایش پیمان، و پایدارشدن پیمان درگیتی » ، گیتی را بهشت میکند . این بی رزمی و بی خشمی و بی بیمی و بهشت سازی، با پیدایش یابی « پیمان » درکیهان ، از ویژگیهای گوهری زنخدا خرداد است . روزخرداد ، تنها یک روز، مانند سایر روزها نبود که نام خدای خرداد را بدان داده بودند ، بلکه زمانی بود که « بُن کیهان وزمان » میتوانست فقط در ویژگی های خردادی پدیدارشود .
اینکه ما معنای این عبارات را بلافاصله درنمی یابیم ، برای آنست که مفهوم مااز زمان ، با مفهوم آنان از زمان ، بسیارفرق داشته است . برای ما ، روز خرداد ، یک روز مانند سایر روزهاست که ازپس همدیگر میآیند و میروند . برای ما فرق ندارد اگر، به روزها، نامهای دیگر بدهیم . ما میتوانیم حتا بجای این نامهای خدایان ، روزها را با اعداد بشماریم . ما میانگاریم که آنها این روزهارا فقط بنام خدایان خود نامیده اند. وجود روز یا زمان ، ازوجود خود ِآن خدا ، بریده میباشد ، فقط نامی ازآن خدا ، براین روز نهاده شده است . درست سوء تفاهم ،ازهمین جا آغازمیشود .
در فرهنگ ایران ، هرروزی ، گوهر بُن جهان ، در ویژگیهای دیگر، درگیتی ( درهمه چیزها و انسانها ) پیدایش می یابد ، که شکل خدائی به آن داده میشود . این بُن زمان و جان است که در روز ششم هرماهی ، با ویژگیهای « پیمان » ، « بی بیمی» ، « بی خشمی وبی رزمی» و …. پیدایش می یابد . به همین علت ، عدد « شش » را درسانسکریت ، « رسا » هم مینامیده اند که صفت گوهری خرداد است . البته اصطلاح « پیمان » دراینجا ، معنای قرار داد و عهد و میثاق را ندارد . دراینجا، پیمان ، همان معنای« مزاج » را در « مزاج دهر» دارد، که به هم آمیختگی شیره ها در تناسب وهمآهنگی و اندازه » باشد ( رجوع به مقاله خرداد شود ) .
جمشید در روزخرداد در ماه فرورین ، ویژگیهای نهفته در بُن کیهان و جان را ، میزایاند . جمشید ، ماما یا دایه این ویژگیهای بُن کیهان در کیهان، این شیره کیهان ازکیهان است .
روزششم ماه فروردین ، که زنخدا خرداد ، ازبُن زمان ، پیدایش می یافت ، واوج اصل آبادانی جهان بود، و در مدنیت ، واقعیت می یافت ، به اندازه ای نزد ایرانیان اهمیت داشت که آنرا بزرگترین روزهای نوروز میشمردند .جشن نوروز، دراین روز به اوجش میرسید، و ازاین رو آن روز را « نوروز بزرگ » میخواندند . ازاین رو ، تولد زرتشت را هم به این روز انداخته اند . اتفاقات بزرگ را به این روز می انداختند یا نسبت میدادند ، تا به آنها، گوهر خردادی بدهند . زرتشت ، چون دراین روز زاده شده است ، فطرت زنخدا خرداد را ، که خدای آبادانی و خوشزیستی وامید نیزهست، دارد. زرتشت ، میخواهد مانند جمشید ، همین ویژگی خرداد را در جهان به پیدائی آورد، و رزم را ازجهان محوسازد ، و ریشه همه بیم ها و بیم آوران را ازجا بکند.
با« بستن در دوزخ ، و بستن راه به همه آموزه هائی که مردم را با تصویر دوزخ دراین گیتی، بیم میدهند »، بنیاد مدنیتی گذاشته میشود که ایرانی، در تصویر جمشید وخرداد نهاده است .
فرهنگ ایرانی ، خدائی را که بیم آور باشد ، و همیشه مردمان را بترساند ، و حکومتی را که بر پایه بیم دادن و ترساندن استوارشود ، نفی و طرد میکند .
فرهنگ ایران که استوار برمفهوم « پیوستگی زمان» ( زمان درختیست که هرروزی ، شاخه ای تازه ازآن فرامیروید ) وطبعا پیوستگی و یکتائی جهان هستی ( خدا وجهان باهم یک هستی اند ) است ، دربرابر اندیشه « پارگی جهان وخدا ازهم » و « پارگی زمان گذرا وفانی از زمان ناگذرا= جاوید » میایستد . الهیات زرتشتی ، با قبول پارگی میان اهورامزدا و اهریمن ، راهی جز پذیرش دوگونه زمان ( زمان گذرا و زمان جاوید و ناگذرا ) نداشت . بدین سان مجبوربود، دوزخ و بهشتی بسازد ، و مجبور بود دوستداران اهورامزدا را به بهشت، و دشمنان اورا که پیروان اهریمن باشند ، به دوزخ بفرستد . الهیات زرتشتی بدینسان اهورامزدا را ، بیم آورو خشمناک کرد . باز بودن درب دوزخ ، بیان قدرت اهورامزدا بود . ولی درست درمقابل چنین مفهومی از« عمل و پاداش و کیفرش» ، فرهنگ ایران ، قد میافراخت و با آن ضدیت میکرد . فرهنگ ایران ، جان وزندگی را مقدس میشمرد . اهورامزدا هم حق نداشت برای کیفر دادن گناهان ( عمل برضد خواست اهورامزدا ) جانی را بیازارد. آفریدن دوزخ، برای کیفر دادن انسانها ، برضد اصل قداست جانست . پس اهورامزدا ، حق نداشت ، دوزخی داشته باشد . اصل قداست جان ، درب دوزخ را درهمه ادیان نوری می بندد . چون الله و پدرآسمانی ، ازدید فرهنگ ایران حق ندارند ، دوزخی داشته باشند . جان وزندگی وخرد ، نبایستی آزرده شوند ، و ترساندن ، از بدترین آزارهاست . ترساندن از دوزخ ، هرچند هم دوزخی وجود نداشته باشد ، آزردن و ارهاب و ترور است . نام « گناه کردن به عملی دادن » ، ترساندن و آزردن جانست ، ولوآنکه خدا ، سپس همه گناهان را نیز ببخشد . این فرهنگ ، چنان ریشه نیرومند و ژرف در منش ایرانیان داشت که اهورامزدا نیز مجبور بود که قداست جان را در دوزخی که ساخته بود ، به شیوه ای مراعات کند . دراین دوزخ ، خودش با دست خودش ، عذاب نمیداد ، بکه اهریمن و دیوان ، به این کار گماشته شده بودند . این اهریمن بود که خودش بدست خودش ، پیروان خودرا کیفر میداد که چرا به خواست اهورامزدا رفتار نکرده اند ! موبدان ، متوجه آن نشدند که که چنین اندیشه کودکانه ای ، بی نهایت مضحک هم هست. این یکنوع توهین به خرد ملت بود . چگونه میشود که اهریمن ، آفریدگان خود را که از او اطاعت کرده بودند ، عذاب بدهد ! موبدان ، همین اندیشه را در تحریف اوستا و داستانهای دینی پهلوی بکار بردند . حتا برای پذیرش پهلوانان بزرگ درجامعه زرتشتی ، که مردم، دست از دوستی آنها نمیکشیدند ( مانند گرشاسپ ، رستم ، …. ) آنهارا بدان میگمارند که خدایان خود را با دست خود بکُشند . این یکنوع پاکسازی این پهلوانان از « بت پرستی» بود ! رستم در خوان چهارم ، زن جادو را که کسی جزسیمرغ نیست میکشد . خدای خود را بدست خود میکشد ، و پاک از معصیت میشود ، واز بت پرستی ، نجات می یابد . اهورامزدا ، مانند الله ، جرئت نمیکند که خودش مستقیما دست خود را آلوده به خونریزی بکند . اگر چنین میکرد ، نزد ایرانیان دیگر، حق به خدائی نداشت . این بود که موبدان زرتشتی ، با چنین اندیشه مضحکی ، مسئله را حل کردند . البته موبدان ، با یک تیر، بایستی دونشان را باهم بزنند . درحینی که اهورامزدا را برای همه ایرانیان، نگاهبان اصل قداست جان نشان میدادند ، ولی به همان اندازه میکوشیدند که نامی از « اصل قداست جان » نبرند . چون با قبول اصل قداست جان ، گرفتار تناقض درالهیات خود میشدند . دو چیز باهم به یک اندازه نمیتواند مقدس باشد . یا خواست خدا مقدس است ، یا جان . مسئله بنیادی ، مسئله برگزیدن میان دو گونه قداست است ، که باهم جمع شدنی نیستند . مسئله یا این، یا آنست . یا باید قداست خواست الله و یهوه و پدرآسمانی و اهورامزدا را پذیرفت ، یا باید قداست جان را پذیرفت . اگر جان مقدس بشود ، هیچ خدائی و الاهی ،حق وقدرت آزردن جان را ندارد ، و حق« دادن امر به قتل وجهاد » را ندارد . ولی ادیان نوری ، قداست جان را، تابع قداست امر الاه یا خدای خود میکنند . بدینسان تو حق داری به امر الله بکشی . قداست امر الله ، قداست را ازجان ، سلب میکند . پس قداست جان ، دیگر، اصل ، نیست . امر الله ، قداست جان را تابع خواست الله میکند، وبدینسان ، قداست جان ، منتفی ساخته میشود ، وقداست جان ، دیگر برترین اصل نیست ، بلکه خودش فقط یک خواست الله است ، و این خواست اوست که به تنهائی مقدس است . قداست جان ، تابع امر الله و یهوه و پدرآسمانی … میگردد . بدینسان اصل قداست جان ، لغو میگردد.
فرهنگ ایران، تن به چنین خدعه و تحریف و کلاهبرداری نداد.فرهنگ ایران ، قداست جان را ، فوق « خواست وامر خدایان » قرار میدهد . فرهنگ ایران، دراصل قداست جان ، چنان راه موبدان زرتشتی را بسته بود که برغم آنکه اهورامزدا را قدرت مطلق ( سرور دانا ) ساخته بودند ، ولی قدرت مطلقش را نمیتوانست در کیفردادن اعمال با شکنجه دادن جان، ولو به گناهکار، بکار ببرد . شکنجه گر دوزخ ، اهریمن و یارانش بودند . ولی فراموش کرده بودند که خدای ایران ، نه تنها جانی را برای گناهانش نمی آزارد ، بلکه « آزردن جان در دوزخ » را هم نمی پسندد . پسندیدن آزارجان در دوزخ هم ، همانقدر زشت است که آزردن جان . ولی موبدان ، خدعه دیگری نمیتوانستند بکار ببندند ، چون اهریمن را ، اصل زدارکامگی شمرده بودند . پس یاران و همکاران خودش را باید ( طبق خواست اهورامزدا ! ) در دوزخ ، عذاب تلخ برساند که در اردا ویراف نامه تک تک آنها شمرده شده است .
همان جمشیدی که در روز خرداد، درب دوزخ را می بندد و امکان عذاب دادن وعذاب پسندیدن را به خداهم می بندد ، موبدان زرتشتی ، مبغوض میشمردند ، و بنام « منی کردن » که به معنای « اندیشیدن در پژوهیدن برای آباد ساختن گیتی » میباشد ، به دست ضحاک ، همکار اهریمن میسپارند ، تا اورا به دو نیمه ارّه کند و چنین عذابی را می پسندند . جمشید نباید با خردش، برای بهشت ساختن در گیتی بیندیشد. چنین خردی ، برضد خواست اهورامزداست. چنین خردی ، ازخواست ِ اهورامزدا ، سرکشی میکند . چنین خردی ، خودرا برابر با خدای بهشت ساز میشمارد . داشتن ِ چنین خردی ، بُن همه گناهان است ، چون درب « دوزخی » را که خدا والله و پدرآسمانی برای قدرت نمائی میسازد ، می بندد .اهورامزدا نمیخواهد دست خودش ، برای ِ گناهی که برضد او شده است ، جان جمشید را چنین وحشیانه بیازارد .« منی کردن» که « اندیشیدن برای آباد کردن گیتی و ایجاد خوشزیستی و دیر زیستی در گیتی » است ، نخوت وغرور میآفریند . اندیشیدن (=منی کردن) ، خود خواهی( منی کردن ) است ! اندیشیدن ، خود را خدا دانستن است . من میاندیشم ، پس من خدا هستم .من میاندیشم که چگونه میتوان درگیتی ، بهشت ساخت، پس من خدایم . زیباترین واژه را که اندیشیدن (= منیدن ) باشد ، زشت ترین تباهکاری دانسته اند . « خرد بهشت ساز انسان » را نفرین کردند، و برای هرکسیکه با چنین خردی بیندیشد ، کیفر « ارّه شدن به دو شقه » را ، تصویب کردند.
چنین جمشیدی ، ناگهان دراینجا باز میگردد ، و درب دوزخ را برای همیشه قفل میکند، تا هیچکس را نتوانند قدرتمندان و اِ لاهان ، به دوزخ برای عذاب دادن جانش ببرند . بدینسان ، راه را به اظهار قدرت همه خدایان وقدرتمندان می بندد .
البته این اندیشه، هزاره ها بعد ، به شکل دیگری در زبان یک عارف ایرانی، ازنو عبارتی تازه ولی با همان محتوا به خود میگیرد . عارف نامبرده ، یک آرزو دارد، و آن اینست که الله ، تنها اورا روانه جهنم کند، تا جهنم ، ُملک طلق اوباشد، و راه ورود دیگران به دوزخ بسته شود . اوحاضراست ، عذاب و شکنجه همه گناهان بشر را بپذیرد ، تا هیچکسی ، جزاو ، آزرده نشود . تنها او بجای همه آزرده شود ، و او کیفر جرم همه را به حساب خود میریزد، و همه آسوده میتوانند در گیتی ، زندگی بهشت آسا داشته باشند . آنگاه الله ، میتواند به کیفر همه گناهکاران ، اورا تا میتواند عذاب بدهد . او نمیخواهد مانند عیسی ، با یکبارصلیب زده شدن ، منجی همه ، از گناهانشان شود . خدا هم باید جشن ِ قدرتش را در « عذاب دادن ، در قربانی کردن ، درآزردن » بگیرد، وازقدرتش در شکنجه دادن ، لذت ببرد .
این عارف ، به خدا ، امکان آنرا میدهد که لذت ازجشن عذاب دهیش را داشته باشد . ولی با چنین آرزوئی ، اصالت ِ انسانی را ، که مهرانسان به همه بشریت باشد دراین کار، نشان میدهد . اگر خدا ، خدای عشقست ، که گناهان همه را فراموش میکند ، و نیازی بدان نیست که پسرش را ، برای نجات مردم از گناهانشان بفرستد ، و عذاب پسرش را درگیتی بپسندد .
این آرزوی عارف و این کار جمشید ، که قفل کردن دوزخ برای همیشه باشد ، انتقاد بسیار ژرف و آشکار به اندیشه دوزخ و بهشت ، و طبعا به همه الاهان نوریست ، که هم « رسیدن به بینش مستقیم » را ا«زخوشی » می برّند ، و هم بینش و خوشی یا سعادت را، نسیه، یا پسا دست میکنند .
وقتی درب ِ دوزخ، بسته میشود ، وامکان کیفر دادن و عذاب کردن و ترساندن درآن جهان ، بسته میشود ، عجز این الاهان ناگهان ، آشکاروافشا میگردد . آنها دیگر نمیتوانند کسی را به دوزخ بفرستند و ازآن بترسانند ، وطبعا سراسر قدرت خود را از دست میدهند، وبی قدرت ، بخودی خود، نابود میشوند ، چون فقط از قدرت ، هستند . ازآن پس ، بینش و خوشی درهمین جهان ، نقد میشود ، دستادست ، پیشادست میشود . وقتی انسان نمیترسد ، عمل و پاداشش ، و اندیشیدنش، منطقی دیگر می یابد .
درست الهیات زرتشتی ، هم برضد « نقد بودن بینش به حقیقت » و هم برضد « نقد بودن سعادت و خوشی در گیتی » بود . رد پای این اندیشه ، در دو داستان جمشید و کیکاوس در شاهنامه باقی مانده است . در داستان جمشید ، خرد بهشت سازاو ، نفرین میگردد . هیچکسی حق ندارد با خرد ورزی ، بهشت درگیتی بسازد .با چنین خردی ، خود را همسرشت خدا خواهد دانست . درست انسان در اوج جشنی که ازساختن بهشت با خردش میگیرد ، به قعر ذلت و شوم بختی ، هبوط میکند . در حالیکه در « بستن درب دوزخ بوسیله جمشید » ، روایت وارونه آن دیده میشود . این روایت سیمرغیان و خرّمدینان ومغان بوده است .
همچنین در داستان کیکاوس ، نشان داده میشود که انسان هرگز نمیتواند به بینش به حقیقت برسد . چنین آرزوئی ، بخودی خود ، گناه است .
بهتراست که اکنون ، دنباله داستان بستن درب دوزخ را در روز خرداد بوسیله جمشید بگیریم تا گامی فراتر برداریم . جمشید در فرهنگ زنخدائی ایران ، بُن همه انسانها ، یا به عبارت دیگر، « فطرت انسان بطورکلی » است . درفطرت انسان ، جمشید با همکاری خرداد ، راه به بیم یا « راه به دوزخ » را می بندد . در مینوی خرد میآید که « جم ، پیمان گیتی را ازشکم اهریمن که دوش دانا ( دُژ+ دانا ) است باز آورد که اهریمن بلعیده بود » . اهریمن ، درشکمش ، پیمان گیتی را دارد . اهریمن با فروبلعیدن این پیمان ، گیتی را انباشته ازبیم و رزم و تباهی وددمنشی کرده است . « پیمان در شکم اهریمن » چه معنائی دارد ؟ باید دانست که خرداد و امرداد درست درشکمند . شکم ، چایگاه خرداد و مرداد و پیمان است . بنا بر گزیده های زاد اسپرم ، این دو، درشکم هرانسانی ، آتش میافروزند، تا خوراکها گواریده شوند ، و آتش یا گرمای آن ، به دل و مغز برود . دل و جگر، درفرهنگ ایران، مرکز بینش هستند ، و مغز، مرکز حواس . در دینکرد میآید که دیوان ازمردمان ، پیمان را دزدیدند ، جم آنرا برای مردم باز آورد . شکم ( اندام گوارش + جگرودل+ اندام آمیزشی) جایگاه این پیمان است . پیمان ، دو معنی دارد . پیمان ازسوئی به معنای « کره و خامه » است( رجوع شود به رایشلت) . پیمان که همان « پاده + مان » باشد مرکب از دو واژه « نی + مینو » است ، که به معنای « مینوی نی » است، که دراصل افشره نی بوده است . نی ، را هم بشکل « آوند برای پیمانه گیری مایعات » بکار میبردند ، که خود واژه « پیمانه » بهترین گواه برآنست و هم نی را مانند گز ، بشکل سنجه اندازه گیری کار میبردند . طبعا تناسب و همآهنگی درآمیختگی افشره ها ، بیان تعادل بود که همان « مزاج » باشد . این آمیختگی شیرابه ها و افشره ها و همآهنگی آنهاست که خون درجگرودردل میشود، و اصل اندازه و مزاج است .
پیمان یا همآهنگی مزاج ، پیآیند « آسن خرد » ، یا خرد بنیادی انسانست که بُن سامانده انسانست . ازاین آسن خرد است که پیمان سرچشمه میگیرد . با دزدیده شدن این « آسن خرد، یا خرد بنیادی کیهان که در بُن هرانسانی و درمیان و شکم هرانسانی هست » ، آزورزی ( دیو ورونی) و افراط و تفریط ( فربود = افراط ، بی بود =تفریط ) پیدایش می یابد . در دینکرد میآید که دراثر دزدیده شدن این آسن خرد که همان خرد بهمنی باشد ، « تباهی آنگونه بود که مردم همانند ددی بودند » و با نبود خرد بهمنی ، همه مردمان و شاهان از پیمان ، بیگانه میشوند .
ازاین رد پاها که مانده است ، میتوان بخوبی اندیشه بنیادی فرهنگ اصیل ایران را ، که بکلی متفاوت با الهیات زرتشتی است ، باز شناخت . بطور خلاصه میتوان گفت که « پیمان » از « آسن خرد » ، یا « خرد بهمنی در هرانسانی» ، پدیدارمیشود که به اصطلاح زرتشتی ، اهریمن آنرا دزدیده و فروبلعیده است ، ولی هنوز درشکمش هست ، و میتوان آنرا ازشکمش بیرون آورد . در فرهنگ زنخدائی ، اهریمن بدین معنا وجود نداشت . درفرهنگ زنخدائی ، مسئله بنیادی ، « اندازه » یا همروشی و هم حرکتی همه بخشهای فرد یا اجتماع باهم بود . « اندازه » که « هم + تازه » و « باهم تاختن و باهم رفتن » باشد ، همان معنای « همآهنگی را دارد . بهمن یا« آسن خرد » ، که اصل « ضدخشم و ضدبیم» است ، درست این اصل « همآهنگسازی میان بخشهای گوناگون ِ وجود » ، چه دردرون ِ انسان ، و چه در میان انسانها، وطبعا اصل اجتماعسازاست. « هستی » ، دراثر این « هم روشی و هم تازی و همپرسی و همکاری » ، پیدایش می یابد ، و بدون آن ، جان وخرد ، نابود میگردد . گوهربهمن ، خردِ ضد خشم وقهر، وخرد ِ ضد بیم آوری وارهاب است . اجتماع ، دراثر ازکارافتادن ِ این خرد بنیادی بهمنی در انسانها که همآهنگی درون افراد و همآهنگی اجتماع را پدید میآورد ، به تباهی میگراید ، ووقتی این پیمان ، به انسان و اجتماع بازگردد ، همه تباهیها ، زدوده میشود . خرد ، درفرهنگ ایران ، اصل ضد خشم و قهر، وضد بیم آوری و انذارو ارهابست . خرد بهمنی ، برپایه غلبه گری و تجاوز و خشونت ، نمیاندیشد . خرد بهمنی ، با تولید بیم و وحشت ، جامعه را سامان نمیدهد . بخوبی دیده میشود که درفرهنگ ایران ، اخلاق و قانون و عدالت اجتماعی و نظام حکومتی ، از بسیج شدن آسن خرد، یا خرد بنیادی ِ خود ِ انسانها ، سرچشمه میگیرد .با آتش افروزی ِ خرداد و مرداد در معده ، خورشها آماده برای تبدیل شدن به خون درجگر میگردند که جایگاه بهمن یا آسن خرد است . جمشید ، درواقع ، برای پیشرفت و بهبود اجتماع ، این خرد بنیادی یا آسن خرد را در همه انسانها ، به کارو حرکت میاندازد تا جامعه را سامان بدهند .
فرهنگ ایرانی
فرهنگ « فراسوی کـفـرودیـن »
یا« فراسوی هرگونه ایمانی » است
فرهنگ ایران، نه اسلامی ونه شیعی است
ونه زرتشتی بوده است
فرهنگ ایران، فراگیرنده
کفرهاوایمانها وشرکها والحادهاست
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Die iranische Kultur ist eine Kultur jenseits von „Glaube oder Unglaube“ oder jenseits jeder Art von „Gläubigkeit“. Die Kultur Irans ist weder islamisch noch schiitisch und sie war auch nicht zoroastrisch. Sie ist eine Kultur, die Unglauben und Glaubensformen, Polytheismen und Atheismen in sich umfasst.
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Iranian culture is a culture beyond ‘belief or unbelief’ or beyond any kind of ‘faith’. Iranian culture is neither Islamic nor Shiite, nor was it Zoroastrian. It is a culture that encompasses unbelief and forms of belief, polytheism and atheism.
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La cultura iraní es una cultura más allá de la «fe o la incredulidad» o más allá de cualquier tipo de «creencia». La cultura de Irán no es ni islámica ni chiíta, ni tampoco era zoroástrica. Es una cultura que abarca la incredulidad y las formas de fe, el politeísmo y el ateísmo.
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La culture iranienne est une culture qui transcende la « croyance ou l’incroyance » ou tout autre type de « foi ». La culture iranienne n’est ni islamique ni chiite, et elle n’était pas non plus zoroastrienne. C’est une culture qui englobe l’incroyance et les formes de croyance, le polythéisme et l’athéisme.
دین ، پیش ازساسانیان درایران، سکولار(زمانی) بوده است. خدایان ایران،خدایان زمان بوده اند. خودِ خدایان،« زندگی درزمان میشده اند». زندگی درزمان، برترین ارزش میشده است. باچیرگی آموزه زرتشت،وخدایان نوری درمسیحیت واسلام،ادیان ِضدسکولار،بوجود آمده اند که زندگی فراسوی زمان را برترین ارزش میسازند
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Religion in Iran before the Sassanids was secular (temporal). The gods of Iran were gods of time. The gods themselves became “life in time.” Life in time was considered the highest value. With the dominance of Zoroastrianism and the gods of light in Christianity and Islam, anti-worldly religions emerged that elevated life beyond time to the highest value.
Atemporality, Being and the Devaluation of Life
Palang LYA
Religion in Iran before the Sassanids was secular in the true sense of the word: temporal. The Iranian gods were not timeless entities, but gods of time. They did not exist outside of becoming, but as becoming itself. The gods did not ‘live’ in another sphere, but were life in time. Thus, life in time was considered the highest value: not as a test, as a passage, but as a fully valid form of being.
In this ontology, fire – which is life itself – is not a symbol but an ontological reality: life that ignites itself in synergy and transforms itself. Reason is not a norm imposed from outside, but the creative order at work in life itself, manifesting itself in change, rhythm and relation. The deity does not appear monolithic, but as a diverse, expanding reality – as Simorgh or Artha – that exists only in being in time.
With the enforcement of Zoroastrian teachings and the light religions of Christianity and Islam, this relationship between being and time underwent a radical shift. Fire became linked to Ahura Mazda or a timeless god, guarded and symbolically represented.
Time is detached from the ontological substance of life and becomes a deficient space: a stage for testing, a means of moral probation, a place where life is devalued. Life itself loses its inherent creative reason and becomes a means-end constellation, a passageway, not a whole and a realization.
The original Iranian way of thinking offers a radical counter-thesis to this: existence is temporal. Life is self-creating, inherently reasonable, and requires no justification from an “afterlife.” The devaluation of life begins where existence in time is denied.
دین ، پیش ازساسانیان درایران، سکولار(زمانی) بوده است. خدایان ایران،خدایان زمان بوده اند. خودِ خدایان،« زندگی درزمان میشده اند». زندگی درزمان، برترین ارزش میشده است. باچیرگی آموزه زرتشت،وخدایان نوری درمسیحیت واسلام،ادیان ِضدسکولار،بوجود آمده اند که زندگی فراسوی زمان را برترین ارزش میسازند
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Die Religion im Iran vor den Sassaniden war säkular (zeitlich). Die Götter Irans waren Götter der Zeit. Die Götter selbst wurden zum „Leben in der Zeit“. Das Leben in der Zeit galt als höchster Wert. Mit der Vorherrschaft des Zoroastrismus und der Lichtgötter im Christentum und Islam entstanden anti-weltliche Religionen, die das Leben jenseits der Zeit zum höchsten Wert erhoben.
Entzeitlichung, Sein und die Entwertung des Lebens
Palang LYA
Die Religion im Iran vor den Sassaniden war säkular im eigentlichen Sinn: zeitlich. Die iranischen Götter waren keine überzeitlichen Instanzen, sondern Götter der Zeit. Sie existierten nicht außerhalb des Werdens, sondern als Werden selbst. Die Götter „lebten“ nicht in einer anderen Sphäre, sondern waren Leben in der Zeit. So galt das Leben im Zeitlichen als höchster Wert: nicht als Prüfung, als Durchgang, sondern als vollgültige Form des Seins.
In dieser Ontologie ist das Feuer – das das Leben selbst ist – nicht Symbol, sondern ontologische Wirklichkeit: das sich selbst in Synergie entzündende, sich verwandelnde Leben. Vernunft ist keine von außen auferlegte Norm, sondern die im Leben selbst wirkende schöpferische Ordnung, die sich in Wandel, Rhythmus und Relation manifestiert. Die Gottheit erscheint nicht monolithisch, sondern als vielfältige, sich ausbreitende Wirklichkeit – als Simorgh oder Artha –, die nur im Sein in der Zeit existiert.
Mit der Durchsetzung der zoroastrischen Lehre und der Lichtreligionen von Christentum und Islam wird dieses Verhältnis von Sein und Zeit radikal verschoben. Das Feuer wird nun an Ahura Mazda oder einen überzeitlichen Gott gebunden, gehütet und symbolisch repräsentiert.
Zeit wird aus der ontologischen Substanz des Lebens herausgelöst und zum defizitären Raum: Bühne der Prüfung, Mittel der moralischen Bewährung, Ort der Entwertung des Lebens. Das Leben selbst verliert seine inhärente schöpferische Vernunft und wird zur Mittel-Zweck-Konstellation, zum Durchgang, nicht zur Ganzheit und Verwirklichung.
Dem setzt die ursprüngliche iranische Denkform eine radikale Gegenthese entgegen: Sein ist zeitlich. Leben ist sich selbst schöpfend, vernünftig aus sich und keinerlei Rechtfertigung durch ein „Jenseits“ bedürftig. Die Entwertung von Leben beginnt dort, wo ein Sein in der Zeit negiert wird.
انسان، «بُن بودن یا اصالتِ» خود را در درک دو تاریکی ِگذشته و آینده، در می یابد. در میان این دو تاریکیست که در می یابد که او، هم آغاز گذشته و هم آغاز آینده هست. برای آغاز آینده بودن، بایستی آغاز گذشته هم شد. انسان، تاریخ را همیشه از نو میشناسد و میافریند. این دو تاریکی آینده و گذشته، انسان را «به هستی یافتن از خود»، یعنی به افراختن از گوهر خود، میانگیزد
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Der Mensch erkennt sein eigenes Fundament, sein Ursprünglich-Sein, im Verstehen zweier Dunkelheiten: der Vergangenheit und der Zukunft. Zwischen diesen beiden Dunkelheiten erkennt er, dass er selbst sowohl der Anfang der Vergangenheit als auch der Anfang der Zukunft ist. Um Anfang der Zukunft zu sein, muss man auch Anfang der Vergangenheit geworden sein. Der Mensch erkennt und erschafft Geschichte immer wieder neu. Diese beiden Dunkelheiten – Zukunft und Vergangenheit – rufen den Menschen dazu auf, „aus sich selbst ins Sein zu gelangen“, das heißt: sich aus seinem eigenen Wesen heraus aufzurichten.
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Alternativ:
Der Mensch entdeckt seine Originalität im Verständnis der beiden Dunkelheiten der Vergangenheit und der Zukunft. Inmitten dieser beiden Dunkelheiten erkennt er, dass er sowohl der Anfang der Vergangenheit als auch der Anfang der Zukunft ist. Um der Anfang der Zukunft zu sein, muss er auch der Anfang der Vergangenheit werden. Der Mensch erkennt und gestaltet die Geschichte stets aufs Neue. Diese beiden Dunkelheiten der Zukunft und der Vergangenheit inspirieren den Menschen dazu, „selbstständig zu werden“, das heißt, aus seinem Wesen heraus aufzusteigen.
خدا، یک مفهوم انسانی هست که با تحوّل انسان، تحوّل مییابد. خدائی که با تحول انسان، تحول نیابد، بزرگترین آزارنده انسان میگردد. در این تحوّل، مفهوم اول، خرافهمیشود، و مفهوم دوم، حقیقت میگردد. وجودِ خدائی که همیشه همان میماند که بوده است، برضد انسانست که متحولست
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Gott ist ein menschlicher Begriff, der sich mit der Wandlung des Menschen wandelt. Ein Gott, der sich nicht mit dem Menschen verändert, wird zum größten Peiniger des Menschen. In diesem Wandel wird der erste Begriff zur bloßen Verirrung, der zweite zur Wahrheit. Die Existenz eines Gottes, der immer derselbe bleibt, wie er war, richtet sich gegen den Menschen, der sich wandelt.
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Alternativ:
Gott ist ein menschliches Konzept, das sich mit der menschlichen Entwicklung wandelt. Ein Gott, der sich nicht mit der menschlichen Entwicklung verändert, wird zum größten Peiniger des Menschen. In diesem Wandel wird das erste Konzept zum Aberglauben, das zweite zur Wahrheit. Die Existenz eines Gottes, der immer derselbe bleibt, steht im Widerspruch zum sich wandelnden Menschen.
بهمن، «خدای ِاندیشه و بینش» در فرهنگ ایران، گـمی هست که در روشنائی، پیدا میشود، ولی در روشنائی نیز، همیشه گم هست. به عبارت دیگر، حقیقت در روشنائی، نیست، بلکه در روشنائی، گم هست، و همیشه باید آن را در تاریکی جُست. و همه مشکلات ما در اینست که همه می پندارند که در روشنی، حقیقت، هست
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Bahman, der „Gott des Denkens und der Vision“ in der iranischen Kultur, ist ein verlorenes Wesen, das im Licht gefunden wird, aber auch immer wieder im Licht verloren ist. Anders gesagt: Die Wahrheit liegt nicht im Licht, sondern geht im Licht verloren, und sie muss stets in der Dunkelheit gesucht werden. Und all unsere Probleme rühren daher, dass jeder glaubt, die Wahrheit sei im Licht.
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Bahman, the ‘god of thought and vision’ in Iranian culture, is a lost being who is found in the light, but is also repeatedly lost in the light. In other words, truth does not lie in the light, but is lost in the light, and must always be sought in darkness. And all our problems stem from the fact that everyone believes that truth lies in the light.
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Bahman, el «dios del pensamiento y la visión» en la cultura iraní, es un ser perdido que se encuentra en la luz, pero que también se pierde una y otra vez en ella. En otras palabras: la verdad no se encuentra en la luz, sino que se pierde en ella, y siempre hay que buscarla en la oscuridad. Y todos nuestros problemas provienen de que todos creemos que la verdad está en la luz.
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Bahman, le « dieu de la pensée et de la vision » dans la culture iranienne, est un être perdu qui se retrouve dans la lumière, mais qui s’y perd aussi sans cesse. En d’autres termes, la vérité ne réside pas dans la lumière, mais se perd dans la lumière, et il faut toujours la chercher dans l’obscurité. Et tous nos problèmes viennent du fait que chacun croit que la vérité se trouve dans la lumière.